Somatischer/sensomotorischer OCD-Test und Symptome

Somatische Zwangsstörungen oder sensomotorische Zwangsstörungen sind ein Subtyp, der häufig mit der Notwendigkeit verbunden ist, die Empfindungen im Körper kontinuierlich zu überprüfen (zu fühlen oder zu analysieren). Personen, die an dieser Art von Zwangsstörung leiden, verspüren oft Engegefühl, Kribbeln, Schmerzen, Kopfschmerzen oder andere mysteriöse somatische Empfindungen in ihrem Körper. Infolgedessen überprüfen sie ständig ihre Empfindungen von Schmerz, Kopfschmerzen, Blinzeln, Atmung, Herzfrequenz oder anderen biologischen Aktivitäten. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Personen, die an somatischer/sensomotorischer Zwangsstörung leiden, in der Vergangenheit an Panik-/Angstattacken oder einer anderen körperlichen Erkrankung oder einem anderen Zustand leiden, oder dass diese Personen frühere medizinische Probleme hatten, die Anlass zu Besorgnis geben ihre körperliche Gesundheit. Infolgedessen versuchen die meisten Menschen, die an dieser Art von Zwangsstörung leiden, zwanghaft, diese körperlichen Empfindungen oder autonomen Körperfunktionen wie Atmung oder Blinzeln zu kontrollieren, um sich unter Kontrolle zu fühlen. Personen, die an dieser Form der Zwangsstörung leiden, betreiben in der Regel auch viel Online-Recherche (zwanghaftes Verhalten), um die Angst vor dem Tod, einer körperlichen Krankheit oder anderen gefürchteten Zuständen zu minimieren. Sie können auch das übermäßige und kontinuierliche Bedürfnis verspüren, medizinisches Fachpersonal oder Spezialisten zu konsultieren, um sicherzustellen, dass sie gesund sind. Selbst wenn sie Testergebnisse erhalten, wird dies nur vorübergehende Linderung verschaffen, gefolgt von der Notwendigkeit, zusätzliche Spezialisten aufzusuchen. Diese zwanghaften Verhaltensweisen befeuern nur den OCD-Zyklus.